Tantra als die Grundlage all meines Wirkens
- Karla

- 15. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Tantra Who?
Die Verwebung mit dem Leben, das Ausdehnen in diese Wirklichkeit hinein als die göttliche Wahrheit, das göttliche Streben in uns allen.
We are all part of the divine war der erste Satz (Bhava?!) der in mir zu Wirken begann, als ich anfing mich mit dieser Weltanschauung zu beschäftigen. Seit dem führe ich eine Beziehung mit ihr, die mich immer wieder vor allem im Erleben erstaunen lässt.
Wir können noch so viel über Tantra in Büchern lesen, versuchen kognitiv zu verstehen, was die alten Weisen mit diesem oder jenem gemeint haben, danach Streben uns so groß wie möglich darzustellen, so bezogen wie möglich. Aber letztendlich wird es immer die Frage sein, ob ich es auch in mir spüre, ob ich es auch wirklich in mir erlebe, dieses Tantra. Spüre ich mich als ein Teil von etwas sehr großem. habe ich mich vielleicht sogar schon mal so erlebt oder gesehen? Erkenne ich mich in anderen MEnschen, in anderen Funken wieder? Oder ist mein Erleben eher geprägt von Abgetrenntheit, von tiefer Trauer und Einsamkeit, von Einzelgängertum. ODer finde ich mich darin wieder, dass ich mich zwar nach Verbindung sehne, aber irgendwie nicht so richtig in der Lage dazu bin, diese auch zuzulassen, diese zu leben. Denn genauso wie es meine Wehrheit inzwischen ist, kann deine erlebte Realität eine ganz andere sein. Eine, in der es eng ist und nicht fließt.



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